2011 – Mein persönlicher Jahresrückblick Teil 1
So, das Jahr ist fast rum und es wird mal Zeit, 2011 revue passieren zu lassen.
Hier also mein persönlicher Jahresrückblick 2011:
Januar 2011 – Vorsätze und wie schnell sie vergessen sind
Natürlich bin auch ich ins Jahr 2011 mit einer ganzen Hand voll Vorsätze gestartet. Wie viele ich davon eingehalten habe? Irgendwie kaum einen… *gg* … wie üblich. Mal schauen ob ich mir dieses Jahr auch wieder welche mache. Irgendwas brauche ich ja, um das ich mich dann drücken kann.
Ansonsten war der Januar noch einer der ruhigsten Monate… privat ist nicht viel passiert und auch im Job war es im Januar relativ ruhig.
Februar 2011 – Sophie goes online
Das einprägenste Ereignis im Februar? Ich hab mir endlich mal ein Netbook zugelegt. Weg vom PC endlich mal immer und überall online sein können. Ich war begeistert und bin es immer noch. Das Netbook läuft und läuft und läuft…
Im Februar zeichneten sich erste “Probleme” mit dem werten Herrn Papa vom Zwerg ab. Grund dafür, der Job forderte langsam aber sicher immer mehr Zeit ein. Außendienst ist eben nicht immer pünktlich zu Hause sein und auch mal über Nacht weg. Aber auch sonst hier ein angenehm ruhiger Monat.
März 2011 – Langsam geht’s rund…
Sauerlandmesse 2011 – Meine erste Messe auf der ich auch arbeiten musste. Sieben Tage lang, zwölf Stunden am Tag auf hohen Schuhen, meistens stehen oder sogar rum laufend…. es war unwahrscheinlich anstrengend, hat aber auch ne Menge Spaß gemacht. Highlight dort, mein Geburtstag, den wir mit der Abschlussveranstaltung gekoppelt haben. Ich hab mich quer duch die Cocktailkarte getrunken. Nach zwölf Cocktails war ich immer noch nüchtern genug um gerade zu laufen und festzustellen, dass Männer aus dem Verkauf unwahrscheinlich lästig werden können…
Was war noch? Mein zu der Zeit “noch” Freund hat das erste Mal von mir zu hören bekommen, dass ich, wenn sich nichts ändert demnächst mal eine Vollbremsung hinlegen werden… er wollte mir ja nicht glauben….
April 2011 – Mailand… Sommer, Sonne, Italiener…
Im April ging es auf nach Mailand. Für mich mein erster Flug mit einer normalen Passagiermaschine und ich hab mir fast in die Hosen gemacht. Ich war sicher, wir stürzen ab, aber heil gelandet in Mailand hatten wir irgendwie andere Pläne als der Chef. Im April schon weit über 20 Grad müssen doch genossen werden *gg* Lustig war es auf jeden Fall und ein Tipp an alle: Mailand ist einen Besuch wert, aber ein Wochenende reicht voll und ganz.
Mein Freund bekam nach riesen Zirkus im April von mir die gelbe Karte und den Hinweis, noch einmal und das war es dann entgültig…. und er wollte noch immer nicht hören.
Mai 2011 – Das Chaos beginnt…
Mai 2011, der Monat wird mir wohl noch Jahre in Erinnerung bleiben. Ich weiss gar nicht, wo ich genau anfangen soll… Nachdem ich von jemandem, der eigentlich mein absolutes Vertrauen besaß ziemlich böse vor den Kopf gestoßen wurde, kam auch zu Haus die Eskalation… ich weiss gerade gar nicht mehr genau, welcher Tag es war, auf jeden Fall war es von Samstag auf Sonntag – der Herr musste sich mal wieder sinnlos die Birne zukippen und ich durfte ihn dann abholen nur um mir sonst was für Beleidigungen anhören zu können… ich hab Konsequenzen gezogen und knallhart dem ganzen ein Ende gesetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Und ich bereute es keine Sekunde lang.
Das alles ist aber nicht das, was mir wirklich den Monat Mai ins Hirn gebrannt hat. Zeitgleich zu oben genannten hat sich ganz unauffällig, ohne dass ich es merkte, der wunderbarste Mensch in mein Leben geschlichen… und das Chaos nahm seinen Lauf…
Juni 2011 – die große Unbekannte wird gelöst und der Anfang vom Ende
Nachdem ich den halben Mai damit verbracht hatte, mich Hals über Kopf in eine große Unbekannte zu verlieben, habe ich es im Juni schlussendlich geschafft, die große Unbekannte aufzulösen und mich mit “ihm” getroffen. Mein erstes Blind Date und definitiv auch mein letztes
Waren die ersten zwei Tage im Juni noch gespickt mit reiner Panik und Angst einer Illusion nachzulaufen, hab ich am 03.06. feststellen dürfen, dass die Illusion völlig real ist und ohnehin auch viel besser als die große Unbekannte es bis dahin war.
Zeitgleich begann damit allerdings auch dass, was im nächsten Jahr unvermeidlich sein wird. Schon bei meiner ersten Fahrt in Richtung Süden spielte der Herr Papa von meinem Zwerg ziemlich verrückt und das Verhältnis wurde mit fortschreitendem Jahr nicht besser…
In Juni hab ich auch Urlaub gemacht… direkt um die Ecke, keine 60 km von meiner Wohnung weg… im Hotel *kopfschüttel* Aber man soll ja alles mal gemacht haben
Posted on 14. Dezember 2011, in Alltag!!. Bookmark the permalink. Hinterlasse einen Kommentar.
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